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Der Hundeführer zeigt seinem Vierbeiner nur durch Stimme und Körpersprache den Weg

Der Hundeführer zeigt seinem Vierbeiner nur durch Stimme und Körpersprache den Weg

Beim Agility geht es darum, seinen Hund möglichst schnell und fehlerfrei durch den vorgegebenen Parcour zu führen. Es gibt drei unterschiedliche Klassen, die A1 als leichteste, dann A2 und als schwierigste Klasse bezeichnet man die A3. In den Klassen unterscheidet man noch in Small, Medium und Large, welche die Schulterhöhe des Hundes vorgibt.
Im A-Lauf findet man sämtliche Hindernisse des klassischen Agility.
Im Jumping werden die Hindernisläufe ohne die Zonen-Großgeräte wie Steg oder Wand gestellt, sondern nur Hürden, Tunnel und der Slalom.
Im Spiel liegt es im Ermessen des Richters, welche Hindernisse aufgebaut werden. Meist ist es ein „witziges“ Zusammenspiel unterschiedlicher Geräte.

Agility kommt ursprünglich aus England und ist in den 1980ern auch nach Deutschland gekommen. Es wurde aus dem Springreiten abgeleitet und ist mittlerweile die etablierteste Hundesportart der Welt. Es gibt sogar Europa- und Weltmeisterschaften.